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Anssage anf nichts als raisonnemens 1lber der Kaiserin
LeÜensart, nÜer
ihre wenige application, 1lber ihre mancherlei Favoriten,
das
daher ent–
springende allgemeine Missvergougen und Verlangen, die vorige Regiernng
wieder hergestellt zu seheo,
Üioausgelaufen,
wovon eine detaillirte Erzab–
lïng
ein ganz Volumen ausmacben w'ilrde, bat man sicb aus der supposition,
dass schlechterdings ein scbon wirklich errichteter Complot
vorhandeï
sein
mfisse, damit nicht begn1lget, sondem znerst den jungen Lapuchin befragt,
îÜ
er sonst von keinen Complicen und gefassten Anscbll1gen wisse. Die
Kaiserin ist dabei personlich zugegen gewesen und alles Wimmern nnd
Flehen, womit er sich ihr zu F11ssen geworfen und ibr zu
Üedenken
ge–
geben,
îÜ,
nachdem er Eltem und Gescbwister angeklagt, man ihm aus
Liebe vor fremde Leute eine reserve zutrauen
kánne,
hat kein Gehor ge–
funden. So wie aber dieser unter der Marter kein Wort mehr als in seiner
vorherigen freiwilligen Aussage anzeigte, so haben auch die Lapuchin nnd
die Bestuchew, als man selblgen sogar die Knute nicht wirklich gegeben,
sie aber doch mit ausgebrochenen Armen bereits an den Balken aufgezogeo
gehaht, anf das Beweglichste dabei beharrt, dass man sie io St'ilcken zer–
reissen konne, dass sie aber niemals an sich selbst zu L'ilgnerinoen werdeo
und mehr als sie nicht wissen oder gethan gestehen w'ilrdeo.
An die Bestucbew hat man die Frage besonders daranf gerichtet,
îÜ
ihr Mann, der Oberhofmarschall nicht mit implicirt uud von dem Gebeim–
niss sei, welches sie ein wie alle Mal mit dem Zusatz verneint, dass weil
sie vom ersten Anfang der mit ibm gemachten Bekanntschaft an ihm gaoz
ãîñóäàðûíè, î ìà.1în åâ òðóäî.1þáiè, î åâ ðà3.1â÷íûrü .ïîáïöàrü, î ïðî•ñòåêàþùå•ú
îòñþäà âñåîáùåìú èåóäîâî.1üñòâiè è æå.1àèiâ âèätòü âîçñòàïîâ.àåèíûìú ïðåæíåå ïð81U1-
òå.lüñòâî, è ïîäðîáíî ðàçñêàçàíâûâ ñîñòàâè.1è áû öt.àûl òîìú; íî çàäàâøèñü ìûñ.àiþ î
ÀtÈñòâèòå.1üíî ñóùåñòâóþùåìÚ çàãîâîðt íå óäîâî.àüñòâîâà.1èñü ýòèìè ïîêàçàíiÿï
•
äîïðàmèâà.Jiè ñïåðâà ìî.11îäàãî Àîïóõâíà, íå èçâtñòíû
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åìó êàêiå íâáóÀÜ ñîîáùâêâ
•
ààäóèàííûå ï.1àíû. Ãîñóäàðûíè .JIÂ÷íî ïðèñóòñòâîâà.rà ïðè ýòîìú, è Àîîóõèâú òùåòíî áðî
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íîãàìú ñú ìî.àüáîþ, îáúàñí11à
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ñâîïú íåóæå.1â îíú ñòà.1úáû ñêðûâàòü ÷òî íèáóäü èçú ïðââàçàííîñòâ êú ÷ó11âìú .aþ.un.
Íî è âî âðåu ïûòêè îíú íå äîáàâ1.rü íè îäíîãî ñ.àîâà, êú ñâî111'Ü opeæâiiii'Ü äîáðî
âî.lüèûìú ïîêàçàíiàìú; òàêú
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Àîïóõèíà ñú Áåñòóæåâîé, êîòîðûrü õîòà â íå âàêààûâà.à•
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ê.àåïàòü íà ñåá11 è íå ìîãóòú ïðèçíàâàòüñÿ âú òîìú, ÷åãî íå çâàþòú â âå JJ.t.aa.aè.
Áåñòóæåâó ïðåèìóùåñòâåííî ñïðàmèâàÀâ î òîìú, íå çàìtmàâú
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