,
festgesetzt haben, Dinemarks
Нtllfe
imploriren und sich sodann gedachte
norwegische Truppen mit ihnen conjugiren sollen. - Die Wahlacta ist
in
duplo ausgefertigt - und das allermerkwflrdigste darinnen ist, dass die
Scheweden den Bischof vor sicb und seine mannlicbe Descendenz gewihlt
haben.
м
732.
Pezold an den
Kl1lg.
(~
31).
St.
Petersbnrg, deu 1
О
Angnst 1743.
Gegenw!rtig sind zwei Sachen, welcbe eine durchgehende Neugierigkeit
und Aufmerksamkeit
unterlшlten.
Das erste ist das schwediscbe Friedens–
negotium. Das andere aber die seit kurzem verhangene gebeime und strenge
inquisition.
Was
uнter
den sich differirenden Erzll.hlungen dic meiste Wahrschein–
lichkeit verdient und zum Theil von sichcrer Hand herkommt, besteht in
Folgendem.
Ein gewisser Lieutenant
vоп
dem hier befindlichen Cuirassier- Regi–
meнt,
Namens Berger, ein Auslii.nder von Geburt und der sich schon bei
anderer Gelegenheit als einen
unrпhigen
Kopf bekannt gemacht, ist com–
mandirt gewesen, den Offizier, welcher
Ьisher
bei dem
unglOcklicheп
Gra–
feп
von Loewenwolde in Solikamski die Wache gehaht,
abzulбsen.
Als Sol–
ches die unter der jetzigen Regierung zur Staatsdame erklll.rte Kammer–
herrin Lapuchin erfahren, hat sie ihren Soho, der zu Zeiten der Prinzessin
Anna zum Kammcrjunker gemacht wurde, seit der letzteren Verll.nderung
ааиtчательное JrЬ веиъ то, что шведы избрали епископа съ иужскимъ отъ него по
томствоиъ.
.м
732.
UецоJЬА~ короАю.
(•\!
Sl).
С.-Петербурr-ь
10
aвrycтa.li43
r.
Въ настоащее время два обстоательства обращаютъ на себа зАtсь всеобщее
вввианiе
11
.аюбооытство. Первое-аак.аюченiе мира съ Швецiеii, второе-возникшее
недавно секретное в строгое слtАствiе.
Изъ иноrораз.tвчвыхъ разсказовъ c.atAyющiit зас.аужнваетъ нав6о.rьwаrо дoвtpis
и частью оронстекаетъ изъ достовtрнаrо источн&tка.
Нtкто Бергеръ, ооручнкъ стонщаго зяtсь кирасярскаго uолка, иноетранецъ
011
рожденiю, показавшiil rебв уже прежде безпокоiluымъ че.tовtкомъ, бы.1ъ назначен~
AJB
смtны офицера, uрвстаВJеиваго къ н~счастному графу ЛевеивольАе въ Со.аи
камскt. 1\01·да объ !!ТОМЪ узвuа жена камергера .-Iоuухвиа иазначеннав въ нывtшнее
царствованiе статсъ-дам!Jit, то она чрезъ своего сына, бывwаго во вре11в принцессы
Анны камерюнкеро•ъ, но диmеннаго АОАжности при оос.ttАиихъ оеремtнаi'Ь, по
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