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besser thnn konne, als vor den Herzog eine lutheriscbe Prinzessin ans
einem guten, aber kleinen Hause in Deutschland auszusuchen, in dem auf
diese Art die Geistlichkeit, welcbe unter den fremdeo Religionen die luthe–
rische am liebsten vertrage, und sodann aucb die Nation die das Gefolg
von einer Prinzessin aus einem grossen Hause nicht gern seben wflrde,
auf einmal contentirt werden kOnne. Lestocq
ÜàÜå
diese raison zu gouti–
ren geschienen, und
da
mein Hof ein augenscheinlicbes Interesse dabei
ÜàÜå,
dass keine
franzásiscbe
Prinzessin hieber komme, so botfe er, dass
icb aucl1 meines Orts keine Gelegenbeit vorilberlassen werde, um darinnen
vorzubauen.
So viel ist zwar gewiss, dass die Kaiserin nicht besser thun kOnnen,
als
die Residenz wieder nacb Petersburg zu verlegen,
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sicb aber die
Ìiss
vergoilgten nicht wieder zusammenfinden wer<len, stebet dahin. Allemal ist
dereo eine grosse Anzahl
ø1d
dass mao die vor eioigen Monateo entdeckte
Coospiration nacb Inhalt meiner Relation ( s. unten)
Üloss
.mit Knuten,
Znngenabschnei<len und ewiger Verweisung nach Siblrien bestraft ist, wie
ich von sicheren Leuten habe, aus der Ursacbe gescbeben, um das Vor–
geben, dessen man sich von Anfang zu bedienen vor gut eracbtete, vor dem
Puhlico zu souteniren; ausserdem ist gewiss, dass der Kammerlaquais, als
der Hauptverbrecher, unter das Schlafzimmer der Kaiserin wirklicb scbon
eine Tonne Pulver gebracht bat, und dass die Menge andere Complicen in
der Stille hingericbtet worden , worunter sich aucb der Prinzessin Anua
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