Сборник Русского исторического общества. Том пятый - page 421

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Ostennann vorzuglicb das grosse Talent zu slatten,
iiЬerall
die Leute berauszufinden,
die er brauchte und denen er volles Vertrauen schenken konnte. Unter diesen
naЬrn
sein getreuer Zogling, der Geheime Rath von Brevern, der in den auswirtigen
Aвge­
legenheiten als ein ausserst gescblckter Diplomat sich bewahrte, die erste Stelle ein.
Der l<'eldmarschall Miinnich freilich, der vom Tiirkiscben Kriegsschauplatz am Vor–
aЬend
des glanzvollen Friedensfestes oach Petersburg zuruckgekehrt war
(t
3.
(24.)
Febroar 17
40),
ordnete nur mit sichtlichem Widerwillen sich dem Herzog uoter und
nur weil er es musste. Er hatte den Ehrgeiz, wie
Ьisher
im Felde, nun auch im Ca–
Ьinet"
der Erste zu werden und schoo damals hegte Biron die Ueberzeuguog, dass Miin–
nicb sifh ktin Gewissen daraus machen wiirde, ihn gelegentlich, wenn er es ver–
mochte, zu verdrangen und vollig zu beseitigen.
Neben diesen deutschen Staatsmannern ersten Hanges erhob sich um diese Zeit
auch ein Russe, dem es vorbehalten war, nocb eine grosse Rolle zu spielen, niimlieh
der damaligc russische Gesandte am Kopeohageoer Hof und wirkliche Geheime Rath
Alexei Petrowitsch Bestuschew , der Bruder des oben vou uns erwahnten Gesandten
io Stockholm. Schoo im April
t
7
40
wurde er voo Kopenhageo abberufen, um im
Ca–
Ьinet
an Wolinskis Stelle zu treten. Er galt zwar fiir cinen geschworenen Feiod nicht
nur Ostermanns, soodern auch des Herzogs, allein dieser
glauЬte
docb, weil Bestu–
schew ihm alles zu daoken habe, an ihm eioe Creatur zu haben, auf die er sicb ver–
lassen konne, wiewohl Personen, die denselben genauer kannten, der Meinung waren,
dass er mit der Zeit noch
geГahrlicher
werden konne als Wolinski, weil ihn seine
Spracbkenntoisse in deo Stand setzlcn, sich nochmehr in Alles einzumischen und er dabei
е.аучаt. Иn чвс1а орiвскавньпъ в•ъ такпъ образоn .IBifЬ, первое мtсто
aauniA
вtрвыlt учеuвn его, таltвыl еовtтнвtrЬ Бревер11ъ, который окааа1с11 весьма вскуе­
выn явп.аомато•ъ во ввtmввrь At.laxъ.
Фе.аьцарmii'Ь Мвuвrь верву.аса В'Ь ПетербурГ'Ь С'Ь театра турецкой войны ва
канунt аак.поченваrо мпра
(
13
/2-1
февра.•а
t7 40).
01fЬ С'Ь заJrtтнымъ отвращевiе."
DOAЧIB81C8 герцогу И
eAIIBCTDCBUO
TOIЬRO потому, ЧТО быn OOR3alfЬ ПОАЧВВRТЬСR. По
своему честолюбiю, 011ъ стремв.•са Аостигнуть теперь оервевства В'Ь кабвветt, оо­
Аобво тому какъ оuъ достнГ'Ь этого уже на по1t сраженiа. Уже тогАа БвроlfЬ бы.n.
убtжАевъ въ тоn, что Мввихъ, при оервоn б.taroopiaтвon CIJчat, устравв..n. в
вuтtснп.•ъ бы его, ес1ибы у него на это хватп.•о си.•ъ.
На раду съ этпи первокласснымв государственными людьми взъ нtllцеВ'Ь, воа­
выmа.асн въ то врема и русскiИ чеJовtкъ, иrравmiИ оотомъ тоже аначпе.rьвую роа.
Это былъ яtiiствs1те.1ьныii тallныii совtтнвкъ А1ексtй Петроввчъ БестужеВ'Ь, брать
упомавутаго посJанввка въ Стокго1ьm. Состон.rь овъ тогда оосJанssикомъ при копев­
rаrевскоn
JJ.Bopt,
в въ aпpt.it
17
4
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отозвали назаяъ изъ 1\опевгаrена
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autщeнia въ кабвнетt мtста Волынскаго. Овъ быn извtстевъ какъ заuвтыl
враrъ не тоАько Остермана, но и самого герцога. Нссмотра на то, Б1ровъ нaAtJJJea,
411'0
пpioбptn В'Ь немъ креатуру, на которую можно 6ы.1о ооложпьса, разсчитывав ва
то, что Бестужевъ бы.аъ вctn обазмъ ему. Аица, звавmiа Бестужева покороче,
быо того •нtвiн, что со времевемъ olfЬ можетъ сдt.ааться еще ооасвtе Воlыв­
екаrо; аванiе иn ааыкоВ'Ь .tocтaвJaJo ему воз•ожвоеть во все вмtmпатьев в,
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